Aktuelle Ausgabe der Polen-Analysen
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Polen-Analysen Nr. 268 vom 19.01.2021


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Neue Chronik-Einträge
Polen16.01.2021Polen — 16.01.2021
Nach Angaben des Regierungsbeauftragten für Impfungen gegen das Corona-Virus, Michał Dworczyk, haben sich bisher ca. 280.000 Senioren im Alter von 80 Jahren und älter für eine Impfung registrieren lassen. Die Anmeldung ist seit dem Vortag möglich, die Impfungen sollen ab dem 25. Januar durchgeführt 2021 werden.
Polen17.01.2021Polen — 17.01.2021
Ministerpräsident Mateusz Morawiecki und Präsident Andrzej Duda verurteilen die Festnahme des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny in Moskau und fordern eine rasche Reaktion vonseiten der Europäischen Union. Nawalny wurde nach seiner Rückkehr aus Berlin, wo er wegen eines Giftanschlag des russischen Geheimdienstes auf ihn behandelt worden war, inhaftiert, da er laut offizieller Begründung gegen Bewährungsauflagen verstoßen hat.
Polen17.01.2021Polen — 17.01.2021
Nach aktuellen Angaben von Recht und Gerechtigkeit (Prawo i Sprawiedliwość – PiS) hatte die Partei im Dezember 2020 45.399 Mitglieder, das waren ca. 5.000 mehr als Anfang des Jahres 2020. Ende 2015, d. h. kurz nach Übernahme der Regierungsverantwortung, betrug die Anzahl der Mitglieder ca. 20.000. Der Chef des Exekutivkomitees der PiS, Krzysztof Sobolewski, sagt, für die Aufnahme in die PiS seien zwei Empfehlungen von PiS-Mitgliedern sowie eine positiver Beurteilung der örtlichen Parteistrukturen erforderlich.
Polen18.01.2021Polen — 18.01.2021
Senator Jacek Bury gibt seinen Austritt aus der Fraktion der Bürgerkoalition (Koalicja Obywatelska – KO) bekannt. Künftig werde er als parteiloses Senatsmitglied die oppositionelle Gruppierung Polen 2050 (Polska 2050) von Szymon Hołownia unterstützen.
Polen18.01.2021Polen — 18.01.2021
Der Regierungsbeauftragte für Impfungen gegen das Corona-Virus, Michał Dworczyk, sagt in einem Radiointerview, dass die heutige Impfstofflieferung der Pharmakonzerne BioNTech und Pfizer gegen das Corona-Virus dem Augenschein nach nur die Hälfte dessen betrage, was die Konzern vorher angekündigt haben. Der von der Regierung aufgestellte Impfplan werde dadurch nicht gefährdet, so Dworczyk. Die Pharmakonzerne BioNTech und Pfizer haben in der letzten Woche angekündigt, aufgrund von Produktionsumstellungen kurzfristig weniger Impfdosen zu liefern. Das betrifft auch andere EU-Mitgliedsländer.
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