Belarus-Analysen

Aktuelle Ausgabe der Belarus-Analysen
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Belarus-Analysen Nr. 46 vom 04.12.2019


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Neue Chronik-Einträge
Belarus17.11.2019Belarus — 17.11.2019
Aljaksandr Lukaschenka kündigt an, er habe keine Sorgen zu der Frage, ob der Westen die Parlamentswahlen in Belarus als demokratisch anerkennt. Er wäre allerdings sehr enttäuscht in diesem Fall, erklärt der Präsident.
Belarus17.11.2019Belarus — 17.11.2019
In Belarus finden Wahlen zum Repräsentantenhaus der Nationalversammlung (dem Unterhaus des Parlaments) statt.
Belarus18.11.2019Belarus — 18.11.2019
Die Parlamentswahlen in Belarus entsprachen nicht den internationalen Wahlstandards und zeigten eine völlige Nichteinhaltung der demokratischen Verpflichtungen, erklärt Margaret Soderfelt, Sonderkoordinatorin und Leiterin der OSZE-Kurzbeobachtermission.
Belarus18.11.2019Belarus — 18.11.2019
Die Beobachtermission der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) erkennt die Wahlen in Belarus als frei und transparent an.
Belarus18.11.2019Belarus — 18.11.2019
Angesichts der Präsidentschaftswahlen von 2020 befindet die EU es »sehr wichtig«, dass die Arbeit an einer Wahlreform unverzüglich aufgenommen wird, was »entscheidende Bedeutung« für die »Ausschöpfung des vollen Potenzials« der Beziehungen zwischen der EU und Belarus haben werde, lautet die Erklärung der Sprecherin des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Maja Kocijančič, zu den Parlamentswahlen in Belarus.
Über die Belarus-Analysen

Die Belarus-Analysen erscheinen seit Mai 2011 und sollen als Hintergrundanalysen bei der Beurteilung aktueller Ereignisse und langfristiger Entwicklungen in Belarus behilflich sein. Ihr Anliegen ist es, das Wissen, über das die wissenschaftliche Forschung in reichem Maße verfügt, für Politik, Wirtschaft, Medien und interessierte Öffentlichkeit verfügbar zu machen.

Die Belarus-Analysen werden gemeinsam von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien und dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung herausgegeben.

Jede Ausgabe bietet eine kurze Analyse zu einem aktuellen Thema der politischen, wirtschaftlichen oder sozialen Entwicklung des Landes. Ergänzt wird sie mit Tabellen und Grafiken. Zusätzlich gibt es regelmäßig Kommentare und Hintergrundinformationen zu aktuellen Ereignissen sowie eine Chronik mit den wichtigsten Geschehnissen der vergangenen zwei Monate.

Frühere Ausgaben der Belarus-Analysen finden Sie im Archiv.


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