Aktuelle Ausgabe der Ukraine-Analysen
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Ukraine-Analysen Nr. 274 vom 03.11.2022


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Neue Chronik-Einträge
Ukraine27.08.2022Ukraine — 27.08.2022
Der ukrainische parlamentarische Ombudsmann Dmytro Lubinez kritisiert die in diesem Jahr aus dem Amt scheidende UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet. Er hoffe, dass die nächste UN-Hochkommissarin »die Menschenrechte wirklich schützen wird, anstatt sich um 'Neutralität' zu sorgen«. Die von Michelle Bachelet versprochene Einrichtung von Beobachtermissionen könne erst erfolgreich sein, wenn diese Zugang zu allen Gebieten erhalten würden.
Ukraine27.08.2022Ukraine — 27.08.2022
Das britische Verteidigungsministerium teilt mit, dass Großbritannien der Ukraine Unterwasserdrohnen zur Verfügung stellen wird, um in den Gewässern nahe der ukrainischen Küste nach russischen Minen zu suchen. Dutzende von ukrainischen Marineangehörigen sollen in den kommenden Monaten den Umgang mit den Drohnen erlernen. Teile des Militärs haben bereits mit der Ausbildung begonnen.
Ukraine28.08.2022Ukraine — 28.08.2022
Weiterhin werden ukrainische Städte und Dörfer von russischen Truppen beschossen. Besonders betroffen ist die Region Dnipropetrowsk. Hierbei wurden eine Fabrik, Häuser und Stromleitungen beschädigt. Auch in Saporischschja wurden mehrere Wohnhäuser beschädigt. Am Abend wird der Bezirk Sarny im Gebiet Riwne mit Raketen beschossen. Die Raketenangriffe auf die Stadt Charkiw dauern ebenfalls an.
Ukraine28.08.2022Ukraine — 28.08.2022
Im besetzten Melitopol in der Region Saporischschja werden in der Nacht laute Explosionen gemeldet. Anschließend erklärt der ukrainische Bürgermeister von Melitopol, Iwan Fjodorow, dass eine der größten russischen Militärbasen in der Stadt zerstört worden sei.
Ukraine28.08.2022Ukraine — 28.08.2022
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj entlässt Jaroslaw Spodar, den stellvertretenden Kommandeur der ukrainischen Nationalgarde.
Über die Ukraine-Analysen

Die Ukraine-Analysen bieten regelmäßig kompetente Einschätzungen aktueller politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Entwicklungen in der Ukraine. Sie machen das Wissen, über das die wissenschaftliche Forschung in reichem Maße verfügt, für Politik, Wirtschaft, Medien und die interessierte Öffentlichkeit verfügbar. Autoren sind internationale Fachwissenschaftler und Experten.

Die Ukraine-Analysen werden gemeinsam von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien und dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung herausgegeben.

Alle bisher erschienenen Ausgaben der Ukraine-Analysen können im Archiv heruntergeladen werden.


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