Die Verbreitung von Covid-19 in Zentralasien

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Analyse

Regionalorganisationen in Zentralasien zwischen Integrationstheater und realer Kooperation

Von Uwe Halbach
Die zentralasiatischen GUS-Staaten beteiligen sich seit ihrer Unabhängigkeit an verschiedenen Regionalorganisationen. Häufige Gipfeltreffen und ehrgeizig formulierte Ziele dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass reale Kooperation in Zentralasien zu wünschen übrig lässt. Wirtschaftlich wie sicherheitspolitisch dringend erforderliche Abstimmung findet kaum statt, auch existiert heute kein rein regionaler Zusammenschluss. Vor allem Russland und China sind so zu entscheidenden Akteuren für die Zukunft Zentralasiens geworden.
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Analyse

Der Streit um das Kaschagan-Ölfeld – Ressourcennationalismus oder Emanzipation auf Kasachisch?

Von Birgit Brauer
Mitte Januar 2008 wurde der seit Monaten zwischen dem kasachischen Energiekonzern KazMunaiGaz und einem von der italienischen Ölfirma Eni geführten internationalen Konsortium schwelende Streit um das Kaschagan-Ölfeld im Kaspischen Meer zugunsten der kasachischen Seite beigelegt. Die harte kasachische Verhandlungsposition hat viele westliche Medien zu Vergleichen mit der forschen Vorgehensweise Russlands oder Venezuelas gegenüber ausländischen Investoren veranlasst. Doch dieser Vergleich hinkt, denn die Kasachen hatten guten Grund, mit Eni unzufrieden zu sein. Die Konsortiumsmitglieder sind noch glimpflich davongekommen.
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