[{"title":"Die OSZE in Zentralasien. Eine problematische Beziehung","author":[{"name":"Gawrich, Andrea","alternate":"Andrea Gawrich","firstname":"Andrea","lastname":"Gawrich","id":"andrea-gawrich","affiliation":[{"institution":"Gie\u00dfen"}]}],"type":"article","date":"2017-05-26T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Zentralasien-Analysen","shortcode":"ZA"}],"issue":"112-113","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/zentralasien-analysen\/112-113\/die-osze-in-zentralasien-eine-problematische-beziehung\/"}],"genre":"Analyse","pages":"2-5","abstract":"Die zentralasiatischen Staaten stellen eine strategisch wichtige Region innerhalb der OSZE dar. Die dortigen Einflussm\u00f6glichkeiten der Organisation in Bezug auf Demokratief\u00f6rderung und Konfliktmanagement sind jedoch nur sehr begrenzt. In j\u00fcngster Zeit mehren sich zudem die Anzeichen, dass von den zentralasiatischen Staaten eher weniger als mehr OSZE-Engagement gew\u00fcnscht wird. Die Ursachen daf\u00fcr sind nicht nur innerhalb der OSZE zu suchen, sondern auch in der von Russland initiierten Entstehung paralleler internationaler Sicherheitsstrukturen wie der CSTO. ","tags":[{"country":"Region Zentralasien"},{"country":"Kasachstan"},{"country":"Kirgistan"},{"country":"Tadschikistan"},{"country":"Turkmenistan"},{"country":"Usbekistan"},{"topic":"Beziehungen zu internationalen Organisationen"},{"topic":"Sicherheits- und Verteidigungspolitik"},{"topic":"Politisches System"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"},{"topic":"Beziehungen zu den Staaten der ehemaligen Sowjetunion"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/ZA.112-113.01","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/ZA.112-113.01"}]},{"title":"Zentralasien und die OSZE in Zahlen","author":null,"type":"article","date":"2017-05-26T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Zentralasien-Analysen","shortcode":"ZA"}],"issue":"112-113","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/zentralasien-analysen\/112-113\/zentralasien-und-die-osze-in-zahlen\/"}],"genre":"Statistik","pages":"5-7","abstract":null,"tags":[{"country":"Region Zentralasien"},{"country":"Kasachstan"},{"country":"Kirgistan"},{"country":"Tadschikistan"},{"country":"Turkmenistan"},{"country":"Usbekistan"},{"topic":"Eurasische Integration"},{"topic":"Beziehungen zu internationalen Organisationen"},{"topic":"Sicherheits- und Verteidigungspolitik"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"}],"identifier":null},{"title":"Bildungsmigration und Wissenstransfer. Der Erwerb professioneller Kompetenzen durch usbekische Studierende in Deutschland und Japan","author":[{"name":"Radjabov, Bakhrom","alternate":"Bakhrom Radjabov","firstname":"Bakhrom","lastname":"Radjabov","id":"bakhrom-radjabov","affiliation":[{"institution":"Tsukuba"}]}],"type":"article","date":"2017-05-26T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Zentralasien-Analysen","shortcode":"ZA"}],"issue":"112-113","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/zentralasien-analysen\/112-113\/bildungsmigration-und-wissenstransfer-der-erwerb-professioneller-kompetenzen-durch-usbekische-studierende-in-deutschland-und-ja\/"}],"genre":"Analyse","pages":"8-11","abstract":"Der Autor dieses Beitrags r\u00fcckt eine bislang wenig untersuchte Form des Transfers sozialer Kompetenzen, so genannte social remittances, am Beispiel einer bisher ebenfalls kaum beachteten Gruppe von Migranten, usbekischer Studierender im Ausland, in den Fokus. Am Beispiel eines kleinen Samples von Studierenden aus Taschkent, die sich w\u00e4hrend ihres Studiums in Deutschland (Kassel) und Japan (Tsukuba) aufgehalten haben, wird gezeigt, dass die neuen wissenschaftlichen und kulturellen Kontakte als soziales Kapital Wirkung in ihrem Herkunftsland entfalten. Im Fall der in Japan Studierenden zeigen sie sich im untersuchten Fall in den neu erworbenen F\u00e4higkeiten wissenschaftlichen Schreibens an sich und im Know-how f\u00fcr die Formulierung von Forschungsantr\u00e4gen und damit der M\u00f6glichkeit zur Teilnahme am globalen Wissenschaftsbetrieb, die sie nach ihrer R\u00fcckkehr weitervermitteln. Die in Deutschland Studierenden erlernten innovative landwirtschaftliche Methoden und gesch\u00e4ftliche F\u00e4higkeiten, die sie in ihrer Heimat in Usbekistan zur Anwendung bringen konnten. Die Gruppe der Befragten ist allerdings viel zu klein f\u00fcr Verallgemeinerungen. Der Artikel versteht sich daher eher als Anregung f\u00fcr eine vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema. ","tags":[{"country":"Region Zentralasien"},{"country":"Kasachstan"},{"country":"Kirgistan"},{"country":"Tadschikistan"},{"country":"Turkmenistan"},{"country":"Usbekistan"},{"topic":"Beziehungen zur EU"},{"topic":"Bildung und Wissenschaft"},{"topic":"Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik"},{"topic":"Migration"},{"topic":"Gesellschaft + Soziales"},{"topic":"Beziehungen zu sonstigen Staaten"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/ZA.112-113.02","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/ZA.112-113.02"}]}]