[{"title":"Russland im Sicherheitsradar 2019","author":[{"name":"Dienes, Alexandra","alternate":"Alexandra Dienes","firstname":"Alexandra","lastname":"Dienes","id":"alexandra-dienes","affiliation":[{"institution":"FES Regionalb\u00fcro f\u00fcr Zusammenarbeit und Frieden in Europa, Wien"}]}],"type":"article","date":"2019-05-21T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"371","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/371\/russland-im-sicherheitsradar-2019\/"}],"genre":"Analyse","pages":"2-5","abstract":"F\u00fcnf Jahre nach dem Ausbruch des Konflikts in der Ukraine und der Annexion der Krim durch Russland untersucht die neue Umfrage \u00bbSicherheitsradar 2019: Weckruf f\u00fcr Europa\u00ab, die das FES Regionalb\u00fcro f\u00fcr Zusammenarbeit und Frieden in Europa anhand ausgew\u00e4hlter Staaten durchgef\u00fchrt hat, welche Risiken f\u00fcr Frieden und Sicherheit aus Sicht von B\u00fcrgern und Experten bestehen. F\u00fcr Russland zeigt das \u00bbSicherheitsradar\u00ab, dass die Befragten mit dem internationalen Status ihres Landes unzufrieden sind, eine aktive Au\u00dfenpolitik w\u00fcnschen und nationale Interessen und nicht Werte verfolgt sehen wollen.","tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"L\u00e4ndervergleiche, L\u00e4nderrankings"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.371.01","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.371.01"}]},{"title":"Au\u00dfen- und sicherheitspolitische Einstellungen der B\u00fcrger in Europa","author":null,"type":"article","date":"2019-05-21T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"371","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/371\/aussen-und-sicherheitspolitische-einstellungen-der-buerger-in-europa\/"}],"genre":"Grafiken","pages":"6-12","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"L\u00e4ndervergleiche, L\u00e4nderrankings"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"}],"identifier":null},{"title":"Russland r\u00fcstet seine Marinekr\u00e4fte auf und streicht sie zusammen","author":[{"name":"Baev, Pavel K.","alternate":"Pavel K. Baev","firstname":"Pavel K.","lastname":"Baev","id":"pavel-k-baev","affiliation":[{"institution":"Peace Research Institute Oslo (PRIO)"}]}],"type":"article","date":"2019-05-21T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"371","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/371\/russland-ruestet-seine-marinekraefte-auf-und-streicht-sie-zusammen\/"}],"genre":"Analyse","pages":"13-16","abstract":"Die russische F\u00fchrung hegt Anspr\u00fcche auf den Status einer \u00bbmaritimen Gro\u00dfmacht\u00ab, doch sieht das Staatliche R\u00fcstungsprogramm bis 2027 betr\u00e4chtliche K\u00fcrzungen bei der Finanzierung von Schiffsbauten vor. Oberste Priorit\u00e4t wird der Vollendung der Serie von acht strategischen U-Booten der \u00bbBorej\u00ab-Klasse gegeben. Dem neuen Plan zur Entwicklung atomgetriebener U-Boote wird viel politische Aufmerksamkeit gewidmet. U-Boote unterschiedlicher Typen werden die Hauptstreitmacht der russischen Kriegsmarine stellen, doch sind viele F\u00e4higkeiten (amphibische Operationen, Kriegsf\u00fchrung gegen U-Boote) im Niedergang begriffen. Die konstanten strategischen Anforderungen, um den wahrgenommenen Bedrohungen auf den vier potentiellen Kriegsschaupl\u00e4tzen (Nordpolarmeer, Ostsee, Schwarzes Meer und Pazifik) zu begegnen, verlangen hohe Risikobereitschaft und erh\u00f6hen die Wahrscheinlichkeit von Unf\u00e4llen.","tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"},{"topic":"Sicherheits- und Verteidigungspolitik"},{"topic":"Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.371.02","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.371.02"}]}]