[{"title":"Die strategische Kultur Russlands - Russland begreifen","author":[{"name":"Eitelhuber, Norbert","alternate":"Norbert Eitelhuber","firstname":"Norbert","lastname":"Eitelhuber","id":"norbert-eitelhuber","affiliation":[{"institution":"Hamburg"}]}],"type":"article","date":"2015-12-03T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"306","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/306\/die-strategische-kultur-russlands-russland-begreifen\/"}],"genre":"Analyse","pages":"2-5","abstract":"Das Bild Russlands wird derzeit fast ausschlie\u00dflich durch die Annexion der Krim, die fortdauernde Krise in der Ostukraine und das milit\u00e4rische Engagement Russlands in Syrien gepr\u00e4gt. Vielfach wird die Gefahr eines Wiederaufflammens des Kalten Krieges gesehen. Auch die innenpolitische Entwicklung Russlands deutet f\u00fcr viele Beobachter auf eine Abkehr des Landes vom politischen Westen hin. Westliche Kosten-Nutzenorientierte Politikans\u00e4tze, die auf dem Menschenbild eines \u00bbhomo oeconomicus\u00ab basieren, f\u00fchren im Falle Russlands in den Augen vieler Beobachter nicht zu den gew\u00fcnschten Resultaten. Es stellt sich die Frage, wie mit Russland reden, wie mit Russland umgehen? Neorealistische Analysen k\u00f6nnen Russlands Verhalten in der multipolaren Welt des 21. Jahrhunderts nur begrenzt erkl\u00e4ren und f\u00fchren in ihren Schlussfolgerungen zu einem Wiederaufleben der fr\u00fcheren Blockkonfrontation. Eine Analyse der strategischen Kultur des Landes erm\u00f6glicht zwar keine konkrete Vorhersage russischen Verhaltens, bietet aber strategische Orientierung. Sie l\u00e4sst kooperative Sicherheitsans\u00e4tze als am besten geeignet f\u00fcr den Umgang mit Russland erscheinen. ","tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Politische Kultur"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.306.01","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.306.01"}]},{"title":"Die Milit\u00e4rreform in Russland und ihre Folgen","author":[{"name":"Golts, Alexander","alternate":"Alexander Golts","firstname":"Alexander","lastname":"Golts","id":"alexander-golts","affiliation":[{"institution":"Moskau"}]}],"type":"article","date":"2015-12-03T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"306","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/306\/die-militaerreform-in-russland-und-ihre-folgen\/"}],"genre":"Analyse","pages":"5-10","abstract":"Die F\u00e4higkeit der russischen Streitkr\u00e4fte zu effektivem, flexiblem und schnellem Eingreifen, wie es sich bei der Annexion der Krim gezeigt hat, sowie bei der F\u00fchrung eines hybriden Krieges im Donbass und dem Einsatz in Syrien sind Ergebnis einer Milit\u00e4rreform, die von 2008 bis 2012 durchgef\u00fchrt wurde. Dies wirft die Frage auf, ob die \u00bbliberale\u00ab Milit\u00e4rreform dem autorit\u00e4ren Staat einen Nutzen gebracht hat. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Russland das Aufkommen eines \u00bbneuen Militarismus\u00ab zu erwarten hat, in dem sich moderne Modelle des Milit\u00e4raufbaus mit der totalit\u00e4ren Ideologie einer mobilisierten Massenarmee verbinden w\u00fcrden. Bereits jetzt ist klar: Selbst eine \u00bbrichtige\u00ab Reform in einem bestimmten Bereich, beispielsweise beim Milit\u00e4r, garantiert noch keineswegs eine positive Entwicklung des autorit\u00e4ren Regimes. ","tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Sicherheits- und Verteidigungspolitik"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.306.02","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.306.02"}]},{"title":"Russen \u00fcber Milit\u00e4r und Kriegsgefahr","author":null,"type":"article","date":"2015-12-03T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"306","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/306\/russen-ueber-militaer-und-kriegsgefahr\/"}],"genre":"Umfragen","pages":"11-15","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Sicherheits- und Verteidigungspolitik"}],"identifier":null},{"title":"Der t\u00fcrkisch-russische Konflikt","author":null,"type":"article","date":"2015-12-03T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"306","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/306\/der-tuerkisch-russische-konflikt\/"}],"genre":"Aus russischen Blogs","pages":"15-18","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"}],"identifier":null},{"title":"Russland und die T\u00fcrkei","author":[{"name":"Siegert, Jens","alternate":"Jens Siegert","firstname":"Jens","lastname":"Siegert","id":"jens-siegert","affiliation":[{"institution":"Moskau"}]}],"type":"article","date":"2015-12-03T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"306","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/306\/russland-und-die-tuerkei\/"}],"genre":"Notizen aus Moskau","pages":"18-21","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"}],"identifier":null},{"title":"Terrorgefahr und die j\u00fcngsten Terroranschl\u00e4ge in russischen Umfragen","author":null,"type":"article","date":"2015-12-03T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"306","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/306\/terrorgefahr-und-die-juengsten-terroranschlaege-in-russischen-umfragen\/"}],"genre":"Umfragen","pages":"21-22","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Innere Sicherheit und Geheimdienste"}],"identifier":null}]