[{"title":"Schreckgespenst Gaskrieg. Warum weder Russland der EU noch die EU Russland den Gashahn abdrehen will und sollte","author":[{"name":"G\u00f6tz, Roland","alternate":"Roland G\u00f6tz","firstname":"Roland","lastname":"G\u00f6tz","id":"roland-goetz","affiliation":[{"institution":"Wiltingen"}]}],"type":"article","date":"2014-03-28T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"274","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/274\/schreckgespenst-gaskrieg-warum-weder-russland-der-eu-noch-die-eu-russland-den-gashahn-abdrehen-will-und-sollte\/"}],"genre":"Analyse","pages":"2-7","abstract":"Ein Ausfall der Gaslieferungen aus Russland k\u00f6nnte in Europa f\u00fcr einige Wochen ausgestanden werden. Bei l\u00e4ngerer Dauer h\u00e4tte er allerdings erhebliche negative Folgen f\u00fcr die europ\u00e4ischen Volkswirtschaften, w\u00fcrde andererseits aber auch Russlands Wirtschaft schwere Sch\u00e4den zuf\u00fcgen. Eine wirksame Sanktion w\u00e4re ein vom Westen gegen\u00fcber Russland verh\u00e4ngtes Gasimportembargo nicht, denn es ist weniger die Gasindustrie als die \u00d6lindustrie, welche Putins Macht begr\u00fcndet. Unterbrechungen des Gastransits \u00fcber die Ukraine k\u00f6nnen vermieden werden, wenn dem Land bei der Bezahlung seiner offenen Gasrechnungen geholfen wird. ","tags":[{"country":"Russland"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.274.01","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.274.01"}]},{"title":"Rahmendaten der russischen Wirtschaft","author":null,"type":"article","date":"2014-03-28T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"274","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/274\/rahmendaten-der-russischen-wirtschaft\/"}],"genre":"Statistik","pages":"7-17","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik"}],"identifier":null},{"title":"Putins Sternstunde","author":null,"type":"article","date":"2014-03-28T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"274","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/274\/putins-sternstunde\/"}],"genre":"Aus russischen Blogs","pages":"16-17","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"}],"identifier":null},{"title":"Nach dem Krim-Anschluss","author":[{"name":"Siegert, Jens","alternate":"Jens Siegert","firstname":"Jens","lastname":"Siegert","id":"jens-siegert","affiliation":[{"institution":"Moskau"}]}],"type":"article","date":"2014-03-28T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"274","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/274\/nach-dem-krim-anschluss\/"}],"genre":"Notizen aus Moskau","pages":"18-20","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Krim"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"}],"identifier":null},{"title":"\u00bbGr\u00fcne Wirtschaft\u00ab in Russland \u2013 Probleme und Perspektiven","author":[{"name":"Bobylev, Sergei","alternate":"Sergei Bobylev","firstname":"Sergei","lastname":"Bobylev","id":"sergei-bobylev","affiliation":[{"institution":"Moskau"}]},{"name":"Perelet, Renat","alternate":"Renat Perelet","firstname":"Renat","lastname":"Perelet","id":"renat-perelet","affiliation":[{"institution":"Moskau"}]}],"type":"article","date":"2014-03-28T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"274","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/274\/gruene-wirtschaft\/"}],"genre":"Analyse","pages":"20-23","abstract":"Auch in Russland ist man sich der Notwendigkeit f\u00fcr radikale Ver\u00e4nderungen im weltweiten und russischen Entwicklungsmodell bewusst. Der Begriff \u00bbgr\u00fcne Wirtschaft\u00ab ist f\u00fcr Russland neu, und er wird praktisch nicht verwendet. Dennoch korrespondieren die f\u00fcr die n\u00e4chsten zehn bis zwanzig Jahre gesteckten Ziele des Landes in vielem mit denen eines Wechsels zu \u00bbgr\u00fcner\u00ab Wirtschaft. F\u00fcr die Durchsetzung nachhaltiger Entwicklungsziele m\u00fcssen allerdings betr\u00e4chtliche Anstrengungen unternommen werden. Diese w\u00e4ren mit radikalen Ver\u00e4nderungen in den umweltintensiven Rohstofftrends der Wirtschaft verbunden. Es wird immer deutlicher, dass sich das auf Rohstoffexporte basierende Modell, wie es sich in Russland herausgebildet hat, ersch\u00f6pft hat. Eine neue Wirtschaft sollte den Akzent auf eine qualitative und nicht auf eine quantitative Entwicklung setzen. Das Land sollte nicht danach streben, die Menge der gewonnenen und genutzten nat\u00fcrlichen Ressourcen zu steigern und dadurch zus\u00e4tzlich die Umwelt zu beeintr\u00e4chtigen. Russland sollte vielmehr die Nutzung der sich bereits im Wirtschaftskreislauf befindenden Rohstoffen und Materialien effizienter gestaltet und deren Verluste vermeiden. ","tags":[{"country":"Russland"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.274.02","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.274.02"}]},{"title":"Klimawandel und Wirtschaftswachstum in Russland","author":[{"name":"Safonow, Georgij","alternate":"Georgij Safonow","firstname":"Georgij","lastname":"Safonow","id":"georgij-safonow","affiliation":[{"institution":"Moskau"}]}],"type":"article","date":"2014-03-28T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"274","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/274\/klimawandel-und-wirtschaftswachstum-in-russland\/"}],"genre":"Analyse","pages":"23-26","abstract":"In Russland stellt sich der Klimawandel noch dramatischer dar als in anderen L\u00e4ndern. Die durchschnittliche Rate des Anstiegs der Lufttemperatur betrug in Russland zwischen 1976 und 2012 mehr als das Doppelte des analogen Wertes f\u00fcr den globalen Temperaturanstieg. Die Konsequenzen f\u00fcr die russische Wirtschaft sind erheblich. Es drohen Sch\u00e4den durch extreme oder gef\u00e4hrliche Naturerscheinungen in H\u00f6he von j\u00e4hrlich 2% des russischen BIP. Die Aussagen \u00fcber die Folgen f\u00fcr die Landwirtschaft sind widerspr\u00fcchlich: einige Experten gehen davon aus, dass der Klimawandel g\u00fcnstige Auswirkungen haben wird, andererseits wird auch darauf hingewiesen, dass sich die Ernteertr\u00e4ge bei ariden Szenarien um neun bzw. siebzehn Prozent verringern w\u00fcrden. Allerdings wird das Problem des Klimawandels in der Politik und der Bev\u00f6lkerung nicht ernst genommen. Die Klimapolitik Russlands ist denn auch ambivalent: Sie besteht auf dem Papier, doch wird sie praktisch nicht umgesetzt. ","tags":[{"country":"Russland"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.274.03","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.274.03"}]},{"title":"\u00dcber den Umweltschutz in Russland","author":null,"type":"article","date":"2014-03-28T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"274","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/274\/ueber-den-umweltschutz-in-russland\/"}],"genre":"Dokumentation","pages":"26-29","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Umwelt"}],"identifier":null}]