[{"title":"Die EU, Russland und die gemeinsamen Nachbarn","author":[{"name":"Mosches, Arkadij","alternate":"Arkadij Mosches","firstname":"Arkadij","lastname":"Mosches","id":"arkadij-mosches","affiliation":null}],"type":"article","date":"2007-02-16T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"126","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/126\/die-eu-russland-und-die-gemeinsamen-nachbarn\/"}],"genre":"Analyse","pages":"2-5","abstract":"Die EU unterh\u00e4lt eine strategische Partnerschaft mit Russland und will mit den Nachbarstaaten im Osten privilegierte Beziehungen unterhalten. Zunehmend kollidieren die Interessen Russlands und der EU im Nachbarschaftsraum. Moskau wertet die Nachbarschaftspolitik als Versuch, Russland aus der Region zu dr\u00e4ngen und reagiert allergisch auf Demokratisierung. Doch w\u00e4re es falsch, wenn die EU ihr Engagement in diesem Raum verringert. Br\u00fcssel muss bereit sein, mehr Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Priorit\u00e4t sollten Demokratie und Marktwirtschaft, nicht aber eine geopolitische Umorientierung der Region haben. So k\u00f6nnten die Nachbarl\u00e4nder ihre Verbindungen mit Russland aufrechterhalten. Und Russland k\u00f6nnte der EU nicht l\u00e4nger unterstellen, eine Politik nach den Regeln des Nullsummenspiels zu betreiben. ","tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"},{"topic":"Beziehungen zur EU"},{"topic":"Au\u00dfenwirtschaft"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.126.01","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.126.01"}]},{"title":"Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und der EU 2005 - 2006","author":null,"type":"article","date":"2007-02-16T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"126","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/126\/die-wirtschaftsbeziehungen-zwischen-russland-und-der-eu-2005-2006\/"}],"genre":"Dokumentation","pages":"5-14","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"},{"topic":"Beziehungen zur EU"},{"topic":"Au\u00dfenwirtschaft"}],"identifier":null},{"title":"EU-Projekte in Russlands Nordwesten","author":[{"name":"Tschaplinskaja, Valentina","alternate":"Valentina Tschaplinskaja","firstname":"Valentina","lastname":"Tschaplinskaja","id":"valentina-tschaplinskaja","affiliation":null}],"type":"article","date":"2007-02-16T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"126","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/126\/eu-projekte-in-russlands-nordwesten\/"}],"genre":"Analyse","pages":"15-18","abstract":"Russland ist nicht Adressat der EU-Nachbarschaftspolitik. Doch es kann Mittel aus dem Nachbarschaftsund Partnerschaftsinstrument nutzen. Seit 1991 unterst\u00fctzt Br\u00fcssel grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit im Nordwesten Ru\u00dflands. Alleine das TACIS-CBS-Programm f\u00f6rderte 400 Projekte zur Entwicklung der lokalen Wirtschaft und im Bereich Energie und Umwelt. Zunehmend divergieren die regionalpolitischen Vorstellungen. W\u00e4hrend die EU auf Dezentralisierung setzt, zielt Moskau auf Kontrolle und Rezentralisierung. St\u00e4dte und Gemeinde haben wenig Spielraum f\u00fcr eigene Projekte. Der rechtliche und technische Rahmen erschwert die Kooperation. Ungeachtet dessen haben sich die russischen Regionen von passiven Subventionsempf\u00e4ngern zu kompetenten und verantwortlichen Partnern entwickelt. ","tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"},{"topic":"Beziehungen zur EU"},{"topic":"Au\u00dfenwirtschaft"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.126.02","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.126.02"}]}]