[{"title":"Russlands Iran-Dilemma","author":[{"name":"Saivetz, Carol R.","alternate":"Carol R. Saivetz","firstname":"Carol R.","lastname":"Saivetz","id":"carol-r-saivetz","affiliation":null}],"type":"article","date":"2006-10-06T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"112","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/112\/russlands-iran-dilemma\/"}],"genre":"Analyse","pages":"2-5","abstract":"Am 22. August 2006 lehnte Teheran ein gemeinsames europ\u00e4isch-amerikanisches Angebot ab, die Anreicherung von Uran zu beenden, und lie\u00df das Ultimatum des UN-Sicherheitsrates verstreichen. Jetzt ist es an den St\u00e4ndigen Mitglieder des Sicherheitsrates und Deutschland zu entscheiden, ob sie so genannte weiche oder harte Sanktionen gegen den Iran verh\u00e4ngen wollen. Die russische Iranpolitik befindet sich damit in einem Dilemma. Bis Ende 2005 hatte Russland gehofft, indem es Sanktionen gegen den Iran blockierte, k\u00f6nne es den Vertrag zum Bau des Nuklearreaktors in Buschehr erhalten, gleichzeitig aber den Iran daran hindern, Nuklearwaffen zu entwickeln. In dem Ma\u00dfe, in dem die internationale Besorgnis \u00fcber das Atomprogramm des Iran zunahm, wurde die Situation schwieriger. Die Br\u00fcskierung des Sicherheitsrates durch den Iran wird es Moskau in Zukunft schwerer machen, diese widerspr\u00fcchliche Politik beizubehalten. ","tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Beziehungen zu internationalen Organisationen"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.112.01","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.112.01"}]},{"title":"Russen \u00fcber das iranische Nuklearprogramm: Eine amerikanische Umfrage","author":null,"type":"article","date":"2006-10-06T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"112","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/112\/russen-ueber-das-iranische-nuklearprogramm-eine-amerikanische-umfrage\/"}],"genre":"Tabellen und Grafiken","pages":"5-6","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Politische Stimmung (Umfragen)"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"},{"topic":"Beziehungen zur EU"}],"identifier":null},{"title":"Russlands Politik gegen\u00fcber der Kaspischen Region und die Beziehungen mit dem Iran","author":[{"name":"Magomedov, Arbakhan","alternate":"Arbakhan Magomedov","firstname":"Arbakhan","lastname":"Magomedov","id":"arbakhan-magomedov","affiliation":null}],"type":"article","date":"2006-10-06T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"112","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/112\/russlands-politik-gegenueber-der-kaspischen-region-und-die-beziehungen-mit-dem-iran\/"}],"genre":"Analyse","pages":"6-8","abstract":"Seit einigen Jahren wendet sich Russland wieder st\u00e4rker der Kaspischen Region zu und schenkt dabei insbesondere den Beziehungen zum Iran seine Aufmerksamkeit. Allerdings war die Er\u00f6ff nung der BakuTifl is-Ceyhan-Pipeline im Jahre 2006 ein Schlag gegen die russische Hegemonie in Raum des Kaspischen Meeres, da durch sie das russische Monopol im Energietransport durchbrochen wurde. In Reaktion darauf verst\u00e4rkt Russland seine Milit\u00e4rpr\u00e4senz und denkt gemeinsam mit dem Iran \u00fcber die Schaff ung einer \u201eErdgas-OPEC\u201c nach. ","tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Beziehungen zu den Staaten der ehemaligen Sowjetunion"},{"topic":"Energiewirtschaft, Pipelines"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.112.02","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.112.02"}]},{"title":"Russland-Georgien 2006. Ein Konflikt im Spiegel von Meinungsumfragen","author":null,"type":"article","date":"2006-10-06T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"112","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/112\/russland-georgien-2006-ein-konflikt-im-spiegel-von-meinungsumfragen\/"}],"genre":"Umfragen","pages":"9-13","abstract":"Der Konflikt zwischen Russland und Georgien schwelt schon lange Zeit. Im Laufe dieses Jahres befragte die \u201eStiftung \u00d6ffentliche Meinung\u201c (FOM) eine repr\u00e4sentative Auswahl russischer B\u00fcrger wiederholt \u00fcber ihre Haltung zu Georgien und Einzelaspekten des Konflikts. Thematisiert wurde u.a. die Frage der Unabh\u00e4ngigkeit S\u00fcdossetiens, das Weinimportverbot und die Lage in Abchasien. S\u00fcdossetien und Abchasien sind Landesteile Georgiens mit einem hohen Anteil nichtgeorgischer Bev\u00f6lkerung. In beiden Regionen haben sich Kr\u00e4fte durchgesetzt, die die Abl\u00f6sung von Georgien auch gewaltsam durchsetzen wollen.","tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Politische Stimmung (Umfragen)"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"},{"topic":"Beziehungen zu den Staaten der ehemaligen Sowjetunion"}],"identifier":null}]