[{"title":"Das nordkoreanische Nuklearproblem \u2013 eine russische Sicht","author":[{"name":"Jewsejew, Wladimir","alternate":"Wladimir Jewsejew","firstname":"Wladimir","lastname":"Jewsejew","id":"wladimir-jewsejew","affiliation":null}],"type":"article","date":"2006-05-26T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"101","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/101\/das-nordkoreanische-nuklearproblem-eine-russische-sicht\/"}],"genre":"Analyse","pages":"2-5","abstract":"Nach Nordkoreas Erkl\u00e4rung, es verf\u00fcge \u00fcber Atomwaffen, haben intensive Verhandlungen, an denen sechs Staaten \u2013 China, Russland, Japan, S\u00fcdkorea, die USA und Nordkorea \u2013 beteiligt waren, vorl\u00e4ufig nicht zu einer L\u00f6sung gef\u00fchrt. Ein Fortschritt bei den Sechser-Gespr\u00e4chen \u2013 die R\u00fcckkehr Nordkoreas zum Atomwaffensperrvertrag, die Anwendung der umfassenden Garantien der IAEO, die Demontage der Atomanlagen mit zweifacher Verwendung und Atomsprengk\u00f6pfe \u2013 ist nur m\u00f6glich, wenn China, Russland, S\u00fcdkorea und Japan eine einheitliche Position formulieren. Dieses erfordert wiederum, dass die USA und Japan auf eine milit\u00e4rische L\u00f6sung des Problems verzichten. Es m\u00fcssen die Perspektiven einer Beteiligung Russlands an der L\u00f6sung dieser Krise ausgelotet werden. ","tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.101.01","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.101.01"}]},{"title":"Die Atombombe \u2013 Attribut einer Gro\u00dfmacht?","author":null,"type":"article","date":"2006-05-26T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"101","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/101\/die-atombombe-attribut-einer-grossmacht\/"}],"genre":"Umfragen","pages":"6-7","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Au\u00dfenpolitik"}],"identifier":null},{"title":"Probleme der russischen Nuklearwirtschaft","author":[{"name":"Stulberg, Adam N.","alternate":"Adam N. Stulberg","firstname":"Adam N.","lastname":"Stulberg","id":"adam-n-stulberg","affiliation":null}],"type":"article","date":"2006-05-26T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"101","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/101\/probleme-der-russischen-nuklearwirtschaft\/"}],"genre":"Analyse","pages":"8-9","abstract":"Wer1 \u2022 heute einen Blick auf Russlands Nuklearkomplex wirft, dem muss der Unfall von Tschernobyl wie eine ferne, verblasste Erinnerung erscheinen. Nach zwanzigj\u00e4hriger Identit\u00e4tskrise und fast einem Jahrzehnt fi - nanzieller Restriktionen, des Niedergangs und der Randst\u00e4ndigkeit ist Russlands Nuklearindustrie wieder auf dem aufsteigenden Ast. Die Regierung st\u00e4rkt ihr den R\u00fccken, um ihren Einfl uss im In- und Ausland auszudehnen. Im Zentrum steht ein Paket von Initiativen, das auf die Entfl echtung und Neuausrichtung des milit\u00e4rischen und zivilen Sektors des Nuklearkomplexes zielt. Oberstes Ziel ist es, den Profi t im zivilen Sektor zu steigern. Dazu sollen die Reaktorkapazit\u00e4ten in Russland ausgebaut und der Anteil der Atomenergie an der Stromerzeugung erh\u00f6ht, neue Brennstoffi nitiativen entwickelt sowie der Bau von Reaktoren weltweit vorangetrieben werden. Dieses Programm ist integraler Bestandteil von Pr\u00e4sident Vladimir Putins Strategie der \u201eEnergiesicherheit\u201c, die auf der Anwendung \u00f6konomischer hard power und soft power beruht. Wie auf dem \u00d6l-, Gas- und Strommarkt versucht Moskau, die wieder erstarkte Atomindustrie so einzusetzen, dass sie Russlands Stellung als aufstrebende Energiesupermacht untermauert und damit dazu beitr\u00e4gt, das Wirtschaftswachstum und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu steigern, g\u00fcnstige Bedingungen f\u00fcr die regionale Integration zu f\u00f6rdern und Russland seinen verlorenen Status als Weltmacht wieder zu verschaff en. ","tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik"},{"topic":"Energiewirtschaft, Pipelines"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/RA.101.02","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/RA.101.02"}]},{"title":"Daten zur russischen Atomindustrie","author":null,"type":"article","date":"2006-05-26T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"101","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/101\/daten-zur-russischen-atomindustrie\/"}],"genre":"Tabellen","pages":"11-13","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik"},{"topic":"Energiewirtschaft, Pipelines"}],"identifier":null},{"title":"F\u00fcr und gegen Atomenergie","author":null,"type":"article","date":"2006-05-26T00:00:00+02:00","journal":[{"name":"Russland-Analysen","shortcode":"RA"}],"issue":"101","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/russland-analysen\/101\/fuer-und-gegen-atomenergie\/"}],"genre":"Umfragen","pages":"13-15","abstract":null,"tags":[{"country":"Russland"},{"topic":"Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik"},{"topic":"Energiewirtschaft, Pipelines"},{"topic":"Umwelt"}],"identifier":null}]