[{"title":"Die PiS und das Erbe der Volksrepublik","author":[{"name":"Vetter, Reinhold","alternate":"Reinhold Vetter","firstname":"Reinhold","lastname":"Vetter","id":"reinhold-vetter","affiliation":[{"institution":"Warschau"}]}],"type":"article","date":"2018-03-06T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Polen-Analysen","shortcode":"PA"}],"issue":"214","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/polen-analysen\/214\/die-pis-und-das-erbe-der-volksrepublik\/"}],"genre":"Analyse","pages":"2-7","abstract":"In vielerlei Hinsicht ist das heutige Polen nicht mit der Volksrepublik vor 1989 vergleichbar: verfassungsrechtlich, politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell. Trotzdem mehren sich Stimmen von Historikern, Juristen, Kulturschaffenden und Publizisten, die Parallelen zwischen dem damaligen sozialistischen System und der heutigen Machtaus\u00fcbung der Partei Recht und Gerechtigkeit (Prawo i Sprawiedliwo\u015b\u0107 \u2013 PiS) sehen. Tats\u00e4chlich erinnert die Art und Weise, wie PiS auf staatliche und \u00f6ffentliche Institutionen zugreift, an die \u00bbf\u00fchrende Rolle\u00ab der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei (Polska Zjednoczona Partia Robotnicza \u2013 PZPR) zu Zeiten der Volksrepublik Polen. Besonders betroffen ist die Judikative, die \u2013 wie damals \u2013 den weltanschaulichen, politischen und kulturellen Auffassungen der Regierenden folgen soll. ","tags":[{"country":"Polen"},{"topic":"Parteien"},{"topic":"Rechtssystem"},{"topic":"Politische Kultur"}],"identifier":[{"name":"10.31205\/PA.214.01","type":"DOI","url":"https:\/\/doi.org\/10.31205\/PA.214.01"}]},{"title":"Umfragen zu politischen Entwicklungen","author":null,"type":"article","date":"2018-03-06T00:00:00+01:00","journal":[{"name":"Polen-Analysen","shortcode":"PA"}],"issue":"214","link":[{"url":"https:\/\/laender-analysen.de\/polen-analysen\/214\/umfragen-zu-politischen-entwicklungen\/"}],"genre":"Umfragen","pages":"8-10","abstract":null,"tags":[{"country":"Polen"}],"identifier":null}]